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Und was gibt´s auf diesen Seiten?

 

Absicht ist, über die zweimonatige Indien-Reise des Verfassers - Lothar Rehle - im Jahr 2013 zu berichten .....

Und das möglichst zeitnah während der Reisen .....

 

 Und mit dem "zeitnah" kommen auch schon die ersten Einschränkungen: Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von WLAN-Verbindungen, Möglichkeit und Bereitschaft zur Arbeit an den Seiten während der Tour, denn der Verfasser muss von Zeit zu Zeit auch mal auf dem Ohr liegen .....

Und dennoch, die T(ort)our beginnt .....

 

Und weil ich gern wissen möchte, wer mich hier besucht, gibt es auch ein Gästebuch, bei dem ich mich über jeden Eintrag freue.

 

Eindrück von einer kleinen Europa-Tour im Jahr 2013 finden sich hier ebenfalls.

 ... ein Vorgeschmack

 

Das ist das wohl weltweit bekannteste Krematorium - der tagtäglich benutzte Platz am Ufer des Ganges in Varanasi;
beachtenswert sind die Holzvorräte;
im mittleren Haus können die Familienangehörigen - streng getrennt nach Geschlecht - auf die von ihnen bestellte und bezahlte Zeremonie warten und ggf., wenn sie nicht unmittelbar am Feuer teilnehmen, vom Balkon aus dabei sein.
Der Verfasser ging hier einem Schlepper in die Fänge und schenkte den in diesem Haus wartenden Frauen ein Almosen, weil ihm das Haus als Hospiz vorgestellt wurde.
Das Hospiz ist das Haus am linken Bildrand.

Entstanden ist das Foto am 21.02.1999 während einer Bootsfahrt zum Sonnenaufgang. Daher die freundliche Farbstimmung zum noch nicht begonnenen rauchverhüllten fremden Geschehen.
Beliebt bei Gästen und Indern sind die morgendlichen Fahrten, weil die für westliche - und vermutlich nicht nur für diese - Erfahrungen außerordentlich unaufgeräumte Stadt am hier von Nord nach Süd dahinwälzenden Ganges von der östlichen Sonne in das mildernde Licht eines Neubeginns getaucht wird.

LR / 24.05.2013


Nachsatz vom 20.10.2013: beim Besuch am 09.10.2013 war das damalige Hospiz umfunktioniert in eine staatliche Schule und das "Wartegebäude" funktionslos, bzw. es diente als Beobachtungssitz für die auf ahnungslose Touristen wartenden selbsternannten Fremdenführer. Man konnte ungehindert im Gebäude herumspazieren und den Verbrennungen zusehen.

 

 

Hier geht´s zu den Fotoalben.


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© Lothar Rehle / Erstveröffentlichung: 01.06.2013 /

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